Impressionen vom wirtschaftspolitischen Kolloquium 2013


 

Neudrossenfelder Europatage 2019

Den einen wesentlichen Aspekt der Arbeit unserer Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. kennen Sie als Leserinnen und Leser des «EUROjournal pro management» natürlich genau. Etwas außerhalb des öffentlichen Fokus liegt zumeist das zweite wichtige Arbeitsfeld der FEK e.V., nämlich die Organisation der Neudrossenfelder Europatage, die zusammen mit unseren Partnern von Gemeinde, Landkreis Kulmbach und IHK Oberfranken Bayreuth alle zwei Jahre in der oberfränkischen Gemeinde abgehalten werden. Vom 16. – 19. Mai 2019 war es wieder einmal so weit. In diesen Tagen finden Sie auf unserem Webportal www.eurojournal.info Artikel und Bildergalerien zu den 10. Neudrossenfelder Europatagen.

Heute wirft FEK-Vorstandsvorsitzender PD Dr. Wolfgang Otto den Blick auf die Laureaten von Europamedaille Kaiser Karl IV. und Freiheitsring, die passend zum Fokusland Tschechische Republik allesamt Bezüge zum Nachbarland haben. Außerdem finden Sie eine Bildergalerie zu den verschiedenen Veranstaltungen vom Samstag von unserem Kollegiumsmitglied Egon Lippert.



Die Tschechische Republik auch hier im Fokus

FEK-Preisträger Dr. h.c. Posselt, Fürst Schwarzenberg und Dr. Zwiefelhofer

27 Mai 2019

Egon Lippert

Egon Lippert

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Vom 16. bis 19. Mai 2019 stand im oberfränkischen Landkreis Kulmbach die Tschechische Republik, insbesondere die an Bayern, Sachsen und Oberösterreich grenzenden Regionen Karlsbad, Pilsen und Südböhmen im Fokus der Neudrossenfelder Europatage. Seit 16 Jahren findet im malerischen Rotmaintal auch die Übergabe der 2001 erstmals vergebenen Europamedaille Kaiser Karl IV. der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. mit Sitz in Nürnberg statt. In diesem Jahr heißen die Preisträger Karel Fürst Schwarzenberg und Dr. Thomas Zwiefelhofer, der seit 2011 in unregelmäßigen Abständen verliehene FEK-Freiheitsring geht in diesem Jahr an Dr. h.c. Bernd Posselt.

Traditionell werden alle Laureaten von FEK-Europamedaille und -Freiheitsring im Neudrossenfelder Skulpturengarten durch den bekannten fränkischen Bildhauer Albrecht Volk verewigt. Die Sandsteinmedaillons zeigen von links nach rechts: Dr. Thomas Zwiefelhofer, Karel Fürst Schwarzenberg und Dr. h.c. Bernd Posselt. | Foto: Horst Wunner

Traditionell werden alle Laureaten von FEK-Europamedaille und -Freiheitsring im Neudrossenfelder Skulpturengarten durch den bekannten fränkischen Bildhauer Albrecht Volk verewigt. Die Sandsteinmedaillons zeigen von links nach rechts: Dr. Thomas Zwiefelhofer, Karel Fürst Schwarzenberg und Dr. h.c. Bernd Posselt.

Foto: Horst Wunner

Dr. Thomas Zwiefelhofer (2. von rechts) nahm aus den Händen des FEK-Vorstandsvorsitzenden PD Dr. Wolfgang Otto die FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV. entgegen. Botschafter a.D. Karel Borůvka, Oberfrankens Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, FEK-Präsident Dr. Gerhard Krüger, Neudrossenfelds Bürgermeister Harald Hübner, Kulmbachs Landrat Hans Peter Söllner und MdL Rainer Ludwig (von links nach rechts) freuen sich über den neuen Laureaten. | Foto: Horst Wunner

Dr. Thomas Zwiefelhofer (2.v.r.) erhielt von FEK-Vorstandsvorsitzenden PD Dr. Wolfgang Otto die FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.. Botschafter a.D. Karel Borůvka, OFr Reg.Präs. Heidrun Piwernetz, FEK-Präsident Dr. Gerhard Krüger, Neudrossenfelds Bgm Harald Hübner, Kulmbachs LR Hans Peter Söllner und MdL Rainer Ludwig (v.l.n.r.) freuen sich mit.

Foto: Horst Wunner


Während Bernd Posselt, Bundessprecher der Sudetendeutschen Landsmannschaft und Präsident der Pan­eu­ro­pa-Union Deutschland e.V., aus beruflichen (EU-Wahl­kampf) und Fürst Schwarzenberg, Tschechiens ehemaliger Außenminister, aus gesundheitlichen Gründen verhindert waren (die Preisverleihung wird im Laufe des Jahres für beide Persönlichkeiten nachgeholt werden), nahm Dr. Thomas Zwiefelhofer am 18. Mai im Gontard-Saal des Neudrossenfelder Schlosses seine FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV. entgegen. Zuvor hatte der Honorarkonsul Tschechiens im Fürstentum Liechtenstein und ehemalige Vize-Regierungschef Liechtensteins (2013 – 2017) an mehreren Podiumsdiskussionen mit seiner vielseitigen und profunden Fachkenntnis (als Architekt, Jurist, Unternehmer, Diplomat und ehemaliger Politiker), seiner Meinungsstärke und dem darin zum Ausdruck kommenden Humanismus begeistert. Die in seiner Zeit als Innen-, Wirtschafts- und Justizminister im Fürstentum wesentlich in Gang gekommene Annäherung Liechtensteins an die Tschechische Republik, die die Jahrzehnte lange Eiszeit zwischen diesen beiden Staaten (vor allem durch die Enteignung der fürstlichen Besitztümer in Böhmen und Mähren durch die Regierung der CSSR) beendete, war ein wesentlicher Aspekt für die Würdigung des 49jährigen Dr. Zwiefelhofer, dessen Familie väterlicherseits aus Südböhmen stammt. Der 19. Träger der FEK-Europa­medaille Kaiser Karl IV. steht nun u.a. in einer Reihe mit weiteren Persönlichkeiten des Europäischen Aussöhnungs- und Einigungswerks wie Dr. Günther Beckstein, Mag. Karel Borůvka, der als ehemaliger Botschafter Tschechiens in der Schweiz auch die Laudatio auf Dr. Zwiefelhofer hielt, Dr. Ingo Friedrich, Dr. Hans-Dietrich Genscher, Dr. Otto von Habsburg, Gyula Horn, Prof. Dr. Vytautas Landsbergis oder Dr. Theo Waigel.

Die Neudrossenfelder Europatage sind eine Gemeinschaftsveranstaltung von Gemeinde Neudrossenfeld, Landkreis Kulmbach, IHK Oberfranken Bayreuth und der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation und finden alle zwei Jahre im Frühling statt. Im Folgenden finden Sie die Beschreibungen der beiden FEK-Preise Europamedaille Kaiser Karl IV. und Freiheitsring sowie die bisherigen Preisträger.

Von unserem FEK-Vorstandsvorsitzenden PD Dr. Wolfgang Otto

FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV. und FEK-Freiheitsring

Der Festakt zur Verleihung der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV. ist seit Beginn ein Herzstück der Neudrossenfelder Europatage. Der Stifter dieser einem Siegel Karls IV. (auf Burg Karlstein aufgefunden) nachempfundenen Medaille, FEK-Gründungsvorsitzender Peter Verbata, verlieh die Auszeichnung erstmals im Jahre 2001 an Prof. Dr. Dr. Krzysztof Miszczak, damals polnischer Gesandter in Deutschland, im Rahmen des ersten Europapolitischen Kolloquiums in Nürnberg. Seit 2003, als Dr. Jacques Santer und Dr. Hans-Dietrich Genscher – letzterer wegen einer Erkrankung einige Monate später – nach Neudrossenfeld kamen, um die Europamedaille entgegen zu nehmen, wird die FEK-Europamedaille im Festsaal des Neudrossenfelder Schlosses, das der Hausherr, Polens ehemaliger Honorarkonsul Dr. Karl Gerhard Schmidt, den Veranstaltern dankenswerterweise zur Verfügung stellt, verliehen, seit langem unter der Schirmherrschaft des Honorarkonsuls der Tschechischen Republik, Dipl.-Kfm. Hans-Peter Schmidt, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Nürnberger Versicherung. Seit 2011 ist zur Europamedaille Kaiser Karl IV. noch der FEK-Freiheitsring hinzugetreten, den der erste FEK-Kuratoriumsvorsitzende Dr. Hans Kolb patentieren ließ. Erster Preisträger war das einstige litauische Staatsoberhaupt Prof. Dr. Vytautas Landsbergis.

FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.

Ein Originalsiegel Kaiser Karls IV. (1316 – 1378) bildet die Grundlage der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.. Wie der Titel schon ausdrückt bezieht sich der «Karlspreis» der FEK e.V. auf den im 14. Jahrhundert herrschenden Karl IV., König von Böhmen und ab 1355 römisch-deutscher Kaiser. Warum Kaiser Karl IV.? Dies hat zum einen mit der regionalen Verbundenheit der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation mit dem bayerisch-böhmischen Grenzgebiet zu tun, zum anderen will unsere Gesellschaft mit Kaiser Karl IV. an eine Persönlichkeit erinnern, die eine für das Spätmittelalter bemerkenswerte diplomatische Fähigkeit aufwies. Mit der Durchsetzung der «Goldenen Bulle» von 1356 verschriftlichte der Herrscher aus dem Hause Luxemburg erstmals eine Art «Grundgesetz» für das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das im Prinzip 450 Jahre Gültigkeit behielt. Darüber hinaus war Kaiser Karl IV. ein großer Förderer von Kunst und Wissenschaft, was am augenfälligsten mit der Gründung der ersten Universität auf dem Boden seines Reiches im Jahre 1348 dokumentiert wird. Mit der Europamedaille Kaiser Karl IV. werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich um die Konstituierung eines geeinten Europas oder die europäische Völkerverständigung im weitesten Sinne Verdienste erworben haben.

Künstlerische Gestaltung: Graveur Till Esser, Düsseldorf

Laureaten der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.

2001:





Prof. Dr. Dr.
Krzysztof Miszczak
(*1955),
polnischer Wissenschaftler und Diplomat

2003:





Dr.
Hans-Dietrich Genscher
(1927 – 2016),
deutscher Politiker

2003:





Dr.
Jacques Santer
(*1937),
luxembourgischer Politiker

FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.

Ein Originalsiegel Kaiser Karls IV. (1316 – 1378) bildet die Grundlage der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.. Wie der Titel schon ausdrückt bezieht sich der «Karlspreis» der FEK e.V. auf den im 14. Jahrhundert herrschenden Karl IV., König von Böhmen und ab 1355 römisch-deutscher Kaiser. Warum Kaiser Karl IV.? Dies hat zum einen mit der regionalen Verbundenheit der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation mit dem bayerisch-böhmischen Grenzgebiet zu tun, zum anderen will unsere Gesellschaft mit Kaiser Karl IV. an eine Persönlichkeit erinnern, die eine für das Spätmittelalter bemerkenswerte diplomatische Fähigkeit aufwies. Mit der Durchsetzung der «Goldenen Bulle» von 1356 verschriftlichte der Herrscher aus dem Hause Luxemburg erstmals eine Art «Grundgesetz» für das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das im Prinzip 450 Jahre Gültigkeit behielt. Darüber hinaus war Kaiser Karl IV. ein großer Förderer von Kunst und Wissenschaft, was am augenfälligsten mit der Gründung der ersten Universität auf dem Boden seines Reiches im Jahre 1348 dokumentiert wird. Mit der Europamedaille Kaiser Karl IV. werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich um die Konstituierung eines geeinten Europas oder die europäische Völkerverständigung im weitesten Sinne Verdienste erworben haben.

Künstlerische Gestaltung: Graveur Till Esser, Düsseldorf

Laureaten der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.

2005:





Dr.
Otto von Habsburg
(1912 – 2011),
deutscher Publizist und Politiker

2005:







Gyula Horn
(1932 – 2013),
ungarischer Politiker

2007:






Dr.
Ingo Friedrich
(*1942),
deutscher Politiker

FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.

Ein Originalsiegel Kaiser Karls IV. (1316 – 1378) bildet die Grundlage der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.. Wie der Titel schon ausdrückt bezieht sich der «Karlspreis» der FEK e.V. auf den im 14. Jahrhundert herrschenden Karl IV., König von Böhmen und ab 1355 römisch-deutscher Kaiser. Warum Kaiser Karl IV.? Dies hat zum einen mit der regionalen Verbundenheit der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation mit dem bayerisch-böhmischen Grenzgebiet zu tun, zum anderen will unsere Gesellschaft mit Kaiser Karl IV. an eine Persönlichkeit erinnern, die eine für das Spätmittelalter bemerkenswerte diplomatische Fähigkeit aufwies. Mit der Durchsetzung der «Goldenen Bulle» von 1356 verschriftlichte der Herrscher aus dem Hause Luxemburg erstmals eine Art «Grundgesetz» für das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das im Prinzip 450 Jahre Gültigkeit behielt. Darüber hinaus war Kaiser Karl IV. ein großer Förderer von Kunst und Wissenschaft, was am augenfälligsten mit der Gründung der ersten Universität auf dem Boden seines Reiches im Jahre 1348 dokumentiert wird. Mit der Europamedaille Kaiser Karl IV. werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich um die Konstituierung eines geeinten Europas oder die europäische Völkerverständigung im weitesten Sinne Verdienste erworben haben.

Künstlerische Gestaltung: Graveur Till Esser, Düsseldorf

Laureaten der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.

2007:




Prof. Dr.
Zoran Jašić
(*1939),
kroatischer Wissenschaftler, Diplomat und Politiker

2007:





Prof. Dr.
Vytautas Landsbergis
(*1932),
litauischer Wissenschaftler und Politiker

2009:






Dr.
Günther Beckstein
(*1943),
deutscher Politiker

FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.

Ein Originalsiegel Kaiser Karls IV. (1316 – 1378) bildet die Grundlage der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.. Wie der Titel schon ausdrückt bezieht sich der «Karlspreis» der FEK e.V. auf den im 14. Jahrhundert herrschenden Karl IV., König von Böhmen und ab 1355 römisch-deutscher Kaiser. Warum Kaiser Karl IV.? Dies hat zum einen mit der regionalen Verbundenheit der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation mit dem bayerisch-böhmischen Grenzgebiet zu tun, zum anderen will unsere Gesellschaft mit Kaiser Karl IV. an eine Persönlichkeit erinnern, die eine für das Spätmittelalter bemerkenswerte diplomatische Fähigkeit aufwies. Mit der Durchsetzung der «Goldenen Bulle» von 1356 verschriftlichte der Herrscher aus dem Hause Luxemburg erstmals eine Art «Grundgesetz» für das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das im Prinzip 450 Jahre Gültigkeit behielt. Darüber hinaus war Kaiser Karl IV. ein großer Förderer von Kunst und Wissenschaft, was am augenfälligsten mit der Gründung der ersten Universität auf dem Boden seines Reiches im Jahre 1348 dokumentiert wird. Mit der Europamedaille Kaiser Karl IV. werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich um die Konstituierung eines geeinten Europas oder die europäische Völkerverständigung im weitesten Sinne Verdienste erworben haben.

Künstlerische Gestaltung: Graveur Till Esser, Düsseldorf

Laureaten der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.

2009:





Dr.
Lazăr Comănescu
(*1949),
rumänischer Diplomat und Politiker

2011:






Mag.
Karel Borůvka
(*1959),
tschechischer Diplomat

2011:





Dr.
Franz Fischler
(*1946),
österreichischer Diplomat und Politiker

FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.

Ein Originalsiegel Kaiser Karls IV. (1316 – 1378) bildet die Grundlage der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.. Wie der Titel schon ausdrückt bezieht sich der «Karlspreis» der FEK e.V. auf den im 14. Jahrhundert herrschenden Karl IV., König von Böhmen und ab 1355 römisch-deutscher Kaiser. Warum Kaiser Karl IV.? Dies hat zum einen mit der regionalen Verbundenheit der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation mit dem bayerisch-böhmischen Grenzgebiet zu tun, zum anderen will unsere Gesellschaft mit Kaiser Karl IV. an eine Persönlichkeit erinnern, die eine für das Spätmittelalter bemerkenswerte diplomatische Fähigkeit aufwies. Mit der Durchsetzung der «Goldenen Bulle» von 1356 verschriftlichte der Herrscher aus dem Hause Luxemburg erstmals eine Art «Grundgesetz» für das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das im Prinzip 450 Jahre Gültigkeit behielt. Darüber hinaus war Kaiser Karl IV. ein großer Förderer von Kunst und Wissenschaft, was am augenfälligsten mit der Gründung der ersten Universität auf dem Boden seines Reiches im Jahre 1348 dokumentiert wird. Mit der Europamedaille Kaiser Karl IV. werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich um die Konstituierung eines geeinten Europas oder die europäische Völkerverständigung im weitesten Sinne Verdienste erworben haben.

Künstlerische Gestaltung: Graveur Till Esser, Düsseldorf

Laureaten der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.

2011:






Mag.-Ing.
Ivan Mikloš
(*1960),
slowakischer Politiker

2013:





Ltd. PD
Gerhard Danzl
(*1947),
deutscher Sicherheitsexperte

2015:





Michal Wittmann
(*1950),
tschechisch-luxembourgischer Diplomat und Ökonom

FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.

Ein Originalsiegel Kaiser Karls IV. (1316 – 1378) bildet die Grundlage der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.. Wie der Titel schon ausdrückt bezieht sich der «Karlspreis» der FEK e.V. auf den im 14. Jahrhundert herrschenden Karl IV., König von Böhmen und ab 1355 römisch-deutscher Kaiser. Warum Kaiser Karl IV.? Dies hat zum einen mit der regionalen Verbundenheit der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation mit dem bayerisch-böhmischen Grenzgebiet zu tun, zum anderen will unsere Gesellschaft mit Kaiser Karl IV. an eine Persönlichkeit erinnern, die eine für das Spätmittelalter bemerkenswerte diplomatische Fähigkeit aufwies. Mit der Durchsetzung der «Goldenen Bulle» von 1356 verschriftlichte der Herrscher aus dem Hause Luxemburg erstmals eine Art «Grundgesetz» für das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das im Prinzip 450 Jahre Gültigkeit behielt. Darüber hinaus war Kaiser Karl IV. ein großer Förderer von Kunst und Wissenschaft, was am augenfälligsten mit der Gründung der ersten Universität auf dem Boden seines Reiches im Jahre 1348 dokumentiert wird. Mit der Europamedaille Kaiser Karl IV. werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich um die Konstituierung eines geeinten Europas oder die europäische Völkerverständigung im weitesten Sinne Verdienste erworben haben.

Künstlerische Gestaltung: Graveur Till Esser, Düsseldorf

Laureaten der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.

2017:





Hubert Dalponte
(*1946),
ladinisch-italienischer Kommunalpolitiker und Ökonom

2017:





Prof. Dr.
Otmar Issing
(*1936),
deutscher Wissenschaftler

2017:






Dr.
Theo Waigel
(*1939),
deutscher Politiker

FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.

Ein Originalsiegel Kaiser Karls IV. (1316 – 1378) bildet die Grundlage der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.. Wie der Titel schon ausdrückt bezieht sich der «Karlspreis» der FEK e.V. auf den im 14. Jahrhundert herrschenden Karl IV., König von Böhmen und ab 1355 römisch-deutscher Kaiser. Warum Kaiser Karl IV.? Dies hat zum einen mit der regionalen Verbundenheit der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation mit dem bayerisch-böhmischen Grenzgebiet zu tun, zum anderen will unsere Gesellschaft mit Kaiser Karl IV. an eine Persönlichkeit erinnern, die eine für das Spätmittelalter bemerkenswerte diplomatische Fähigkeit aufwies. Mit der Durchsetzung der «Goldenen Bulle» von 1356 verschriftlichte der Herrscher aus dem Hause Luxemburg erstmals eine Art «Grundgesetz» für das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das im Prinzip 450 Jahre Gültigkeit behielt. Darüber hinaus war Kaiser Karl IV. ein großer Förderer von Kunst und Wissenschaft, was am augenfälligsten mit der Gründung der ersten Universität auf dem Boden seines Reiches im Jahre 1348 dokumentiert wird. Mit der Europamedaille Kaiser Karl IV. werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich um die Konstituierung eines geeinten Europas oder die europäische Völkerverständigung im weitesten Sinne Verdienste erworben haben.

Künstlerische Gestaltung: Graveur Till Esser, Düsseldorf

Laureaten der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.

2019:





S.D. Fürst
Karel Schwarzenberg
(*1937),
tschechischer Politiker und Ökonom

2019:




Dr.
Thomas Zwiefelhofer
(*1969),
liechtensteinischer Diplomat, Politiker und Ökonom

FEK-Freiheitsring

Der FEK-Freiheitsring nimmt nicht von ungefähr Anleihe bei der «Lady Liberty», der Freiheitsstatue von New York. Diese wurde bekanntlich im Jahre 1886 als Geschenk des französischen Volkes an die Vereinigten Staaten von Amerika eingeweiht und ist das weltweite Symbol für Demokratie, Menschen- und Freiheitsrechte. Die Träger des FEK-Freiheitsrings haben sich durch ihr Wirken in besonderem Maße für diese Werte eingesetzt.

Künstlerische Gestaltung: Silberschmiede Carola und Harald Schubert, Schlammersdorf


Laureaten des FEK-Freiheitsrings

2011:





Prof. Dr.
Vytautas Landsbergis
(*1932),
litauischer Wissenschaftler und Politiker

2015:





Dr.
Erhard Busek
(*1941),
österreichischer Politiker

2019:






Dr. h.c.
Bernd Posselt
(*1956),
deutscher Politiker


  

Vom Grundschüler bis zu den Honoratioren von Bezirk und Landtag

Dr. Zwiefelhofer als 19. Träger der FEK-Europamedaille begrüßt

25 Mai 2019



Blaue Luftballons mit den 12 Europasternen flogen am Schloßplatz in einen Sommerhimmel, die Kinder der Friedrich-von-Ellrodt-Schule sangen vorher Lieder in verschiedenen europäischen Sprachen. Die Böllerschüsse aus einer Feldschlange des 30jährigen Krieges der Feuerschützengesellschaft Weiden und aus Handböllern des örtlichen Schützenvereins hallten durch das Rotmaintal, waren lautstarkes Signal für die 10. Neudrossenfelder Europatage, die Bürgermeister Harald Hübner am Samstagnachmittag offiziell eröffnete und dazu neben den Honoratioren auch eine Menge Schaulustiger begrüßen konnte.

Die Kinder der Neudrossenfelder Grundschule sangen Lieder in verschiedenen europäischen Sprachen. | Foto: Horst Wunner
Johannes Breyer und Major a.D. Fritz Bronsart vom «Fähnlein von der Weyden» zündeten in originalgetreuer Söldnerkluft aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges eine Feldschlange: die Neudrossenfelder Europatage 2019 sind eröffnet! | Foto: Thomas Weiss
Die Böllerschützen der «Maintalböllerer» machten ebenfalls lautstark klar: die Neudrossenfelder Europatage 2019 sind eröffnet! | Foto: Thomas Weiss
Der neue Träger der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV., Dr. Thomas Zwiefelhofer, neben dem Relief mit seinem Konterfei. | Foto: Horst Wunner
Dr. Thomas Zwiefelhofer (4.v.li.) nahm aus den Händen des FEK-Vorstands­vor­sit­zenden PD Dr. Wolfgang Otto die FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV. entgegen. FEK-Präsident Dr. Gerhard Krüger und Botschafter a.D. Karel Borůvka (n.li.), Neudrossenfelds Bürgermeister Harald Hübner, Kulmbachs Landrat Klaus Peter Söllner, Oberfrankens Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, MdL Rainer Ludwig und Dr. Ingo Friedrich, ehemaliger Vizepräsident des EU-Parlaments (r. v. Laureat) freuen sich über den neuen Preisträger. | Foto: Thomas Weiss
Gerd Otto (rechts), Moderator des Festakts, im Gespräch mit Dr. Karl Gerhard Schmidt, der der Festgemeinde sein Schloß Neudrossenfeld geöffnet hatte. | Foto: Thomas Weiss
Karl Freller, 1. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, zeigte sich bei seinem Grußwort einmal mehr als wortgewaltiger Verfechter der Europäischen Integration. | Foto: Thomas Weiss
Stephan Jöris, Vorsitzender des Neudrossenfelder Vereins focus-europa e.V., gab bei einem der von «Chansomble» vorgetragenen und gefeierten Couplets das «Nachtgespenst». | Foto: Thomas Weiss

Das Gemeindeoberhaupt bezeichnete Bayern und Oberfranken „als unsere Heimat, Deutschland als unser Vaterland und Europa als unsere Zukunft“. Die Gemeinde sei stolz, als Partner der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. Gastgeber sein zu dürfen – mit der Möglichkeit, einen kleinen Beitrag zum Prozess der europäischen Integration leisten zu können, im bürgernahen Rahmen. „Kulturelle und regionale Identitäten sind wichtige Bausteine des wirtschaftlichen Erfolges einer 

Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner

Die Kinder der Neudrossenfelder Grundschule sangen Lieder in verschiedenen europäischen Sprachen.





Foto: Horst Wunner

Johannes Breyer und Major a.D. Fritz Bronsart vom «Fähnlein von der Weyden» zündeten in originalgetreuer Söldnerkluft aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges eine Feldschlange: die Neudrossenfelder Europatage 2019 sind eröffnet!


Foto: Thomas Weiss

Die Böllerschützen der «Maintalböllerer» machten ebenfalls lautstark klar: die Neudrossenfelder Europatage 2019 sind eröffnet!




Foto: Thomas Weiss

Der neue Träger der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV., Dr. Thomas Zwiefelhofer, neben dem Relief mit seinem Konterfei.




Foto: Horst Wunner

Dr. Thomas Zwiefelhofer (4.v.li.) erhielt vom FEK-Vorstands­vor­sit­zenden PD Dr. Wolfgang Otto die FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.. FEK-Präsident Dr. Gerhard Krüger, Botschafter a.D. Karel Borůvka (n.li.), Neudrossenfelds Bgm. Harald Hübner, Kulmbachs LR Klaus Peter Söllner, OFr Reg.Präs. Heidrun Piwernetz, MdL Rainer Ludwig und Dr. Ingo Friedrich, ehem. Vizepräsident des EU-Parlaments (r.v.Laureat) freuen sich ebenso.

Foto: Thomas Weiss

Gerd Otto (rechts), Moderator des Festakts, im Gespräch mit Dr. Karl Gerhard Schmidt, der der Festgemeinde sein Schloß Neudrossenfeld geöffnet hatte.




Foto: Thomas Weiss

Karl Freller, 1. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, zeigte sich bei seinem Grußwort einmal mehr als wortgewaltiger Verfechter der Europäischen Integration.




Foto: Thomas Weiss

Stephan Jöris, Vorsitzender des Neudrossenfelder Vereins focus-europa e.V., gab bei einem der von «Chansomble» vorgetragenen und gefeierten Couplets das «Nachtgespenst».



Foto: Thomas Weiss



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Vertreter aus Bayern und Böhmen einig:

Vorteile der Europäischen Union überwiegen lösbare Probleme

22 Mai 2019



Nach dem Auftakt am Donnerstag mit dem tschechischen Jazzabend folgte am Freitag der Wirtschaftstag der IHK Oberfranken Bayreuth, der vor einigen Jahren das Wirtschaftspolitische Kolloquium von IHK und FEK e.V. als unersetzlicher Bestandteil der Neudrossenfelder Europatage ablöste. Mit einem flammenden Plädoyer warben namhafte Persönlichkeiten aus Industrie, der Politik und Wissenschaft im Bräuwercksaal für ein starkes Europa.

Die Generalkonsulin der Tschechischen Republik in München, Kristina Larischová, bei ihrem Grußwort. | Foto: Horst Wunner
Ein Blick ins gut gefüllte Auditorium des Bräuwercksaals. | Foto: Horst Wunner
IHK-Hauptgeschäftsfürerin Gabriele Hohenner (2.v.r.) und IHK-Vizepräsident Michael Möschel (rechts daneben) unterschrieben zusammen mit den tschechischen Partnern den Kooperationsvertrag. | Foto: Horst Wunner
Die tschechische Generalkonsulin Kristina Larischová (sitzend) trug sich in das Goldene Buch der Gemeinde ein, ebenso (von links) IHK-Haupt­ge­schäfts­führerin Gabriele Hohenner, MdL Tim Pargent, Bürgermeister Harald Hübner, Landrat Klaus Peter Söllner, MdL Rainer Ludwig, IHK-Vizepräsident Michael Möschel, Hans Peter Schmidt, Ehrenaufsichtsratsvorsitzender der Nürnberger Versicherung, und FEK-Präsident Dr. Gerhard Krüger. | Foto: Horst Wunner
Die Wirtschaftsjunioren Oberfranken mit (von links) Florian Eagan (Bayreuth), Mientje Krüger (Kulmbach) und Dominik Weiß (Neudrossenfeld) vertraten den Nachwuchs der Wirtschaft. | Foto: Horst Wunner

Im Blickpunkt standen die engen wirtschaftlichen Beziehungen von Oberfranken zum Nachbarland Tschechien und da insbesondere zu den Regionen Eger und Karlsbad über die dortige Bezirkswirtschaftskammer Karlsbad. Aus tschechischer Perspektive beleuchtete Kristina Larischová das Projekt Europa, nannte den Beitritt vor 15 Jahren eine gute Entscheidung, aus der eine Erfolgsstory geworden sei. „Mein Land ist stark exportorientiert, 80 Prozent unseres Bruttoinlandprodukts (BIP) kommen aus die- 

Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner

Die Generalkonsulin der Tschechischen Republik in München, Kristina Larischová, bei ihrem Grußwort.

Ein Blick ins gut gefüllte Auditorium des Bräuwercksaals.

IHK-Hauptgeschäftsfürerin Gabriele Hohenner (2.v.r.) und IHK-Vizepräsident Michael Möschel (rechts daneben) unterschrieben zusammen mit den tschechischen Partnern den Kooperationsvertrag.

Die tschechische Generalkonsulin Kristina Larischová (sitzend) trug sich in das Goldene Buch der Gemeinde ein, ebenso (v.li.) IHK-Haupt­ge­schäfts­führerin Gabriele Hohenner, MdL Tim Pargent, Bürgermeister Harald Hübner, Landrat Klaus Peter Söllner, MdL Rainer Ludwig, IHK-Vizepräsident Michael Möschel, Hans Peter Schmidt, Ehrenaufsichtsratsvorsitzender der Nürnberger Versicherung, und FEK-Präsident Dr. Gerhard Krüger.

Die Wirtschaftsjunioren Oberfranken mit (von links) Florian Eagan (Bayreuth), Mientje Krüger (Kulmbach) und Dominik Weiß (Neudrossenfeld) vertraten den Nachwuchs der Wirtschaft.

Foto: Horst Wunner



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Franzensbad:
Dankbare Erinnerung und Freude über Erfolg der Freunde

Aktivitäten für Neudrossenfeld 2019 im Mittelpunkt

5. Dezember 2018

Horst Wunner

Horst Wunner

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Es sind nur noch wenige Monate bis zu dem Ereignis, das Neudrossenfeld wieder weit über die Gemeindegrenzen hinaus in den Blickpunkt stellen und zahlreiche Gäste aus europäischen Regionen in die schöne Gemeinde im Rotmaintal bringt: Die Neudrossenfelder Europatage vom 17. bis 19. Mai 2019. Klar, daß die Planung der Veranstaltung, bei der auch zum 10. Male die FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV. verliehen werden wird, bei der unlängst stattgefundenen Redaktionskonferenz des EUROjournal pro management großen Raum einnahm.

Gern gesehener Besuch aus Nürnberg: Konsul Hans-Peter Schmidt, Schutzherr der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV., und Hannelore Wünsche, Geschäftsführerin der Stiftung NÜRNBERGER Versicherung. | Foto: Thomas Weiss

Gern gesehener Besuch aus Nürnberg: Konsul Hans-Peter Schmidt, Schutzherr der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV., und Hannelore Wünsche, Geschäftsführerin der Stiftung NÜRNBERGER Versicherung.

Foto: Thomas Weiss

Der Neudrossenfelder Bürgermeister Harald Hübner, gab bei der Konferenz in Franzensbad ein klares Bekenntnis zu den Europatagen ab. | Foto: Thomas Weiss

Der Neudrossenfelder Bürgermeister Harald Hübner, gab bei der Konferenz in Franzensbad ein klares Bekenntnis zu den Europatagen ab.

Foto: Thomas Weiss

Norwegens Botschafter Petter Olberg schlug Honorarkonsul Max Aschenbrenner (links) in München im Namen des Königs zum Ritter des norwegischen Verdienstordens. | Foto: Johann Schwepfinger

Norwegens Botschafter Petter Olberg schlug Honorarkonsul Max Aschenbrenner (links) in München im Namen des Königs zum Ritter des norwegischen Verdienstordens.

Foto: Johann Schwepfinger

FEK und EUROjournal Hand in Hand: Präsident Dr. Gerhard Krüger mit Dr. Wolf-R. Scharff (links), Mitglied der Chefredaktion, und Kollegiumsmitglied Egon Lippert. | Foto: Horst Wunner

FEK und EUROjournal Hand in Hand: Präsident Dr. Gerhard Krüger mit Dr. Wolf-R. Scharff (links), Mitglied der Chefredaktion, und Kollegiums­mitglied Egon Lippert.

Foto: Horst Wunner

Karl Freller, langjähriges Kollegiumsmitglied des EUROjournals aus Schwabach, wurde am 5. November 2018 zum neuen 1. Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags gewählt. Auf dem Bild zusammen mit Ilse Aigner, der neuen Präsidentin des Bayerischen Landtags. | Foto: aus PM Karl Freller

Karl Freller, langjähriges Kollegiumsmitglied des EUROjournal aus Schwabach, wurde am 5. November 2018 zum neuen 1. Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags gewählt. Auf dem Bild zusammen mit Ilse Aigner, der neuen Präsidentin des Bayerischen Landtags.

Foto: Karl Freller

Ein Blick auf die Urkunde, mit der Tschechiens Staatspräsident Miloš Zeman PhDr. Milan Syruček mit dem höchsten Verdienstorden seines Landes auszeichnete. | Foto: Milan Syruček

Ein Blick auf die Urkunde, mit der Tschechiens Staatspräsident Miloš Zeman PhDr. Milan Syruček mit dem höchsten Verdienstorden seines Landes auszeichnete.

Foto: Milan Syruček


Zusammen mit der Gemeinde Neudrossenfeld, dem Landkreis Kulmbach und der IHK Oberfranken Bayreuth wird die FEK e.V. auch 2019 wieder wesentlich an der Organisation dieser Veranstaltung beteiligt sein – mit dem gewohnten Mix aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Unterhaltung – und dabei stets den Gedanken eines einigen Europas im Fokus haben.

Die Europatage im zweijährigen Turnus beginnen am Freitag mit einem wirtschaftspolitischen Kolloquium, das die IHK Oberfranken Bayreuth federführend begleitet und mit verschiedenen Referaten Industrie und Handel zusammen bringen wird, wozu auch Vertreter aus dem Fürstentum Liechtenstein, aus dem benachbarten Tschechien, das 30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs im Mittelpunkt der Europatage stehen wird, und aus Polen gehören werden. Am Samstag folgt der große Festakt im Schloss mit der Verleihung der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV. Vorher werden, ohne zu viel verraten zu wollen, Gesprächsrunden mit in- und ausländischen Politikern und Experten zu Themen wie «Was uns verbindet, was uns noch trennt – Europas Regionen im Dialog» für Aufmerksamkeit sorgen. Die Chancen von Oberfranken werden ebenso beleuchtet.



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Von unseren Kollegiumsmitgliedern Horst Wunner und PD Dr. Wolfgang Otto





Zum Tode von Senator h.c. Peter Verbata

7. August 2018

Abschied von einem großen Verfechter der europäischen Sache

Senator h.c. Peter Verbata M.A. rer. pol. Dipl.-Journalist (Univ.) – Während der Jahreshauptversammlung 2018 der FEK e.V. | Foto: Thomas Weiss

Senator h.c. Peter Verbata




Die gemeinnützige Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V. informiert mit großer Trauer über den plötzlichen und unerwarteten Tod ihres Gründers und Ehrenvorsitzenden, Senator h.c. Peter Verbata.
Am Morgen des 7. August 2018 schloss der langjährige geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der FEK e.V. im Alter von 76 Jahren für immer die Augen.
Nicht erst in den vergangenen knapp 20 Jahren, in denen Peter Verbata als Gründer und Motor der FEK und gleichzeitig Chefredakteur des von dieser herausgegebenen Dokumentations- und Informationsmagazins EUROjournal pro management im wahrsten Sinne alles, was ihm zur Verfügung stand, in den Dienst des Vereins stellte, lag ihm Europa besonders am Herzen. Vor allem die Notwendigkeit zur friedlichen Zusammenarbeit in Mitteleuropa war Peter Verbata, wie sein Lebensweg dokumentiert, bereits in die Wiege gelegt worden.




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Vom FEK-Vorstandsvorsitzenden PD Dr. Wolfgang Otto


 

Nachruf von Landkreis Kulmbach und Gemeinde Neudrossenfeld

10. August 2018




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Letzter Gruß aus Ladinien: L senatëur Peter Verbata ie mort

11. August 2018




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Nachruf der Freunde und Mitglieder des EUROPAVEREIN GPB e.V.

12. August 2018




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Letzter persönlicher Gruß des FEK-Präsidenten Dr. Gerhard Krüger

13. August 2018




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Nachrufe von Brückenbauern aus Bayern und Böhmen

14. August 2018




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Aktueller GIS Report als Zeichen der Verbundenheit des ehemaligen Präsidenten Prinz Michael von und zu Liechtenstein mit der FEK e.V.

16. August 2018




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Nachrufe aus der Chefredaktion des EUROjournal pro management

18. August 2018




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Nachruf des FEK-Gründungsmitglieds und
Europamedaillen-Laureaten Dr. Ingo Friedrich

24. August 2018




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Internationale Nachrufe aus dem EUROjournal-Kollegium

29. August 2018




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Nachruf des Schutzherrn der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV.,
Honorarkonsul Hans-Peter Schmidt

1. September 2018




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EU Economic Diplomacy Affairs «Scottish Toast» by Dr. Tessa Mueller

18. September 2018




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Der Gründer der FEK e.V. tritt einen Schritt zurück

FEK e.V. mit neuem Präsident und Vorstand

17. Mai 2018

Die FEK freut sich auf die gemeinsame Arbeit für ein erfolgreiches Kolloquium und Europatage 2019: Franz Leupoldt – Geschäftsführer PEMA Weißenstadt, Mag. Karel Borůvka – neuer Vorsitzender des Kuratoriums – vormaliger tschechoslowakischer und tschechischer Vizeaußenminister, Jeanette Steinbach – wiedergewählte Kassier, stellvertretender Vorsitzender Senator h.c. Peter Verbata, neuer geschäftsführender Vorstandsvorsitzender PD Dr. Wolfgang Otto, Roswitha Verbata – Ehrenmitglied, Dr. Laura Krainz-Leupodt – Geschäftsführer PEMA Weißenstadt und Vizepräsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth, der neue Präsident der FEK e.V. Dr. Gerhard Krüger – Honorarkonsul von Makedonien, stellvertretender Vorsitzender RA Harald Hübner – Bürgermeister der Gemeinde Neudrossenfeld, Dieter Schaar – Vizelandrat im Landkreis Kulmbach (von links) | Foto: Thomas Weiss

Die FEK freut sich auf die gemeinsame Arbeit für ein erfolgreiches Kolloquium und Europatage 2019: Franz Leupoldt – Geschäftsführer PEMA Weißenstadt, Mag. Karel Borůvka – neuer Vorsitzender des Kuratoriums – vormaliger tschechoslowakischer und tschechischer Vizeaußenminister, Jeanette Steinbach – wiedergewählte Kassier, stellvertretender Vorsitzender Senator h.c. Peter Verbata, neuer geschäftsführender Vorstandsvorsitzender PD Dr. Wolfgang Otto, Roswitha Verbata – Ehrenmitglied, Dr. Laura Krainz-Leupodt – Geschäftsführer PEMA Weißenstadt und Vizepräsidentin der IHK für Oberfranken Bayreuth, der neue Präsident der FEK e.V. Dr. Gerhard Krüger – Honorarkonsul von Makedonien, stellvertretender Vorsitzender RA Harald Hübner – Bürgermeister der Gemeinde Neudrossenfeld, Dieter Schaar – Vizelandrat im Landkreis Kulmbach (von links)


Wirsberg. – Wie jedes Frühjahr, fand auch diesmal die Jah­res­haupt­ver­samm­lung der För­der­ge­sell­schaft für Eu­ro­päi­sche Kom­mu­ni­ka­tion (FEK) e.V. im Hotel Spa & Resort Reiterhof in Wirsberg im schönen Hochmaintal gelegen, statt. Frank Eckert, Kurator der FEK e.V. und Hausherr im Reiterhof, hielt auch diesmal eine ausgezeichnete, schmackhafte Stärkung bereit, bevor Senator h.c. Peter Verbata MA rer. pol. Dipl.-Journalist (Univ.) mit der sozusagen letzten Amtshandlung als geschäftsführender Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Krüger – Honararkonsul für Makedonien – zum neuen Präsidenten berief. Dr. Krüger tritt in die Fußstapfen von SD Prinz Michael von und zu Liechtenstein, der seit 2014 die FEK repräsentierte.



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-tw-



 

8. Kolloquium der FEK e.V. &
Europafest Neudrossenfeld 2017

im Zeichen von Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik

LADIN als Bewahrer der Tradition, der Kultur und
der Pflege der rätoromanischen Sprache

9. Juni 2017 | EJ 2/2017

Foto: Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. / m2 – Beachten sie bitte das Urheberrecht.

Die Laureaten 2017, Dr. Theo Weigel, Prof. emerit. Dr. Klaus Issing, Hubert Dalponte mit FEK-Präsident S.D. Prinz Michael von und zu Liechtenstein, gf Vorstandsvorsitzendem Senator h.c. Peter Verbata und dem Schirmherren der Europamedaille Kaiser Karl IV. Hans-Peter Schmidt, stellen sich im Skulpturengarten den Fotografen. (v. re.)

Foto: Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. / m2 – Beachten sie bitte das Urheberrecht.

Nach den Ehrenurkunden erhalten die Laureaten die Europamedaille Kaiser Karl IV. von Senator h.c. Peter Verbata überreicht.

Gruppenbild mit Damen vom Grödner Frauendreigesang (v. li.): Monika Kelder Venturini, Claudia Klöcker Moroder, Petra Seifart Delazer und Begleiter mit der Steirischen (Harmonika). | Foto: Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. / m2 – Beachten sie bitte das Urheberrecht.

Gruppenbild mit Damen vom Grödner Frauendreigesang (v. li.): Monika Kelder Venturini, Claudia Klöcker Moroder, Petra Seifart Delazer und Begleiter mit der Steirischen (Harmonika).




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Goldene FEK-Ehrennadel
für Dr. Hans Kolb

29. Mai 2017

Vize-Landrat Dieter Schaar, Erster Bürgermeister RA Harald Hübner und Dr. Hans Kolb bei der Überreichung der Goldenen FEK-Ehrennadel durch Senator h.c. Peter Verbata (von li. nach re.) | Foto: 2m

Vize-Landrat Dieter Schaar, Erster Bürgermeister RA Harald Hübner und Dr. Hans Kolb bei der Überreichung der Goldenen FEK-Ehrennadel durch Senator h.c. Peter Verbata (von li. nach re.)

Foto: 2m

Ein kräftiger Händedruck zwischen dem langjährigen FEK-Kuratoriumsvorsitzenden Dr. Hans Kolb (li) und seinem würdigen Nachfolger im Ehrenamt PD Dr. Wolfgang Otto (re) besiegelte den Wechsel. Der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der FEK e. V. Senator h.c. Peter Verbata (Bild Mitte) gab zugleich die Berufung von Dr. Kolb als Ehrenmitglied des Vorstandes bekannt. | Foto: 2m

Ein kräftiger Händedruck zwischen dem langjährigen FEK-Kuratoriumsvorsitzenden Dr. Hans Kolb (li) und seinem würdigen Nachfolger im Ehrenamt PD Dr. Wolfgang Otto (re) besiegelte den Wechsel. Der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der FEK e. V. Senator h.c. Peter Verbata (Bild Mitte) gab zugleich die Berufung von Dr. Kolb als Ehrenmitglied des Vorstandes bekannt.

Foto: 2m


Mit einem «holländischen Abend» im großen Saal der fränkischen Traditionsgaststätte im historischen Gebäude «Bräuwerck» aus dem Jahre 1649 mit seinen zünftigen Gasstuben, die sich teilweise in zauberhaftem Gewölbe in Neudrossenfeld befinden, stimmten sich am Vorabend des FEK-Kolloquiums am 20. Mai 2017 die Gastgeber aus Oberfranken, Gäste aus Ladinien, Gelderland und Polen zusammen mit Ehrengästen der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. auf die 8. Neudrossenfelder Europatage ein.



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-wo-


 

FEK e. V.: Eine Denkvereinigung
führte ihre Jahreshauptversammlung
in Oberfranken durch

2. Mai 2017 | EJ 2/2017

Kulturelle Grundlagen und Perspektiven Europas
im Spiegel der Zeit

Sie freuen sich auf die «8. Neudrossenfelder Europatage»: Kurator Frank Eckert vom Hotel Reiterhof, PD Dr. Wolfgang Otto, Mitglied des EUROjournals-Kollegiums, stellvertretender Landrat Dieter Schaar, Konsul Michael Wittmann aus Luxemburg, Bürgermeister Harald Hübner und FEK-Vorstandsvorsitzender Peter Verbata (von links).

Sie freuen sich auf die «8. Neudrossenfelder Europatage»: Kurator Frank Eckert vom Hotel Reiterhof, PD Dr. Wolfgang Otto, Mitglied des EUROjournals-Kollegiums, stellvertretender Landrat Dieter Schaar, Konsul Michael Wittmann aus Luxemburg, Bürgermeister Harald Hübner und FEK-Vorstandsvorsitzender Peter Verbata (von links).

Foto: Horst Wunner


Wirsberg – Daß Neudrossenfeld mit ihren Bürgern Ausrichter der Europatage im zweijährigen Turnus seit 2003 ist, hat die Europa-Gemeinde der gemeinnützigen und privat finanzierten Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK e. V.) mit Sitz in Nürnberg zu verdanken, deren Gründer Peter Verbata die Idee und Konzeption für eine solche überregionale Veranstaltung entwickelte, die dann Dr. Hans Kolb von der IHK Bayreuth aufgriff und ins Rotmaintal holte, obwohl sich mehrere bayerische Städte um die Austragung bewarben. Durch großzügige finanzielle Unterstützung der IHK, der Kommune Neudrossenfeld mit ihrem damaligen Bürgermeister Dieter Schaar und dem Landkreis Kulmbach mit Landrat Klaus Peter Söllner von Anfang an und später der Oberfrankenstiftung, ist daraus eine weithin beachtete europäische Begegnungsplattform der Kultur, Philosophie, Wirtschaft, Diplomatie und Politik geworden. Das machte FEK-Vorstandsvorsitzender Senator h.c. Peter Verbata bei der Jahresversammlung im Hotel Reiterhof Wirsberg deutlich.



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-h.w.-


 

Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschafts­politische Kolloquium 2017 blicken

6. April 2016 | EJ 1/2016

Sie wollen den Europatagen 2017 wieder bleibende Konturen verleihen: Stellvertretender Landrat Dieter Schaar, Konsul Michal Wittmann, FEK-Finanzvorstand Jeanette Steinbach, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender Peter Verbata, Bürgermeister Harald Hübner, Dr. Hans Kolb von der IHK Bayreuth und Unternehmens- und Sicherheitsberater Richard Kaptejna (von links).

Sie wollen den Europatagen 2017 wieder bleibende Konturen verleihen: Stellvertretender Landrat Dieter Schaar, Konsul Michal Wittmann, FEK-Finanzvorstand Jeanette Steinbach, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender Peter Verbata, Bürgermeister Harald Hübner, Dr. Hans Kolb von der IHK Bayreuth und Unternehmens- und Sicherheitsberater Richard Kaptejna (von links).

Bild: Horst Wunner


Wirsberg – Die gemeinnützige Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V. mit Sitz in Nürnberg ist der «Initiator» der «Neudrossenfelder Europatage». Zusammen mit der Gemeinde Neudrossenfeld, dem Landkreis Kulmbach und der IHK Bayreuth sorgt man seit 2003 im zweijährigen Turnus für überregionales Aufsehen, weil mit dem wirtschaftspolitischen Kolloquium, der Auszeichnung verdienter Persönlichkeiten mit der Europamedaille Kaiser Karl IV. und einem großen Europafest für die Bevölkerung die Nähe zu den Bürgern gesucht und gefunden wird. Eben ein Stück Europa vom hohen Sockel herunter zum Anfassen.

Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



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Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt

9. Juni 2015

Interdisziplinäres Kolloquium der FEK e.V. 2015 eröffnet

Foto: Thomas Weiss

Ein bißchen glamoureuses Top-down-Weltregieren im südbayerischen Elmau

oder

Handfestes europäisches Bottom-up-Miteinander im oberfränkischen Neudrossenfeld

Ein gewagter Vergleich. Doch vom 5. bis 7. Juni 2015, war es – zum siebten mal – wieder soweit:

EUROPATAG UND EUROPAFEST IM FRÄNKISCHEN NEUDROSSENFELD

Auf bewährte Initiative der gemeinnützigen Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK e.V.) sind diesmal zwei voneinander geographisch weit entfernte europäische Regionen, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien und die autonome spanische Provinz Andalusien in der Mitte Oberfrankens, also im Herzen Europas, zusammengetroffen, damit wir sie und sie sich besser kennenlernen.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel




Jahreshauptversammlung 2015 der FEK e.V.

25. März 2015

FEK e.V. Jahreshauptversammlung 2015

Sie begleiten auch die Europatage: Stellvertretender Landrat Dieter Schaar, IHK-Vizepräsidentin Dr. Laura Krainz-Leupoldt, gf. Vorstandvorsitzender Peter Verbata, PD Dr. Wolfgang Otto, Bürgermeister Harald Hübner, Geschäfts­füh­re­rin Annelene Adolphs und Präsident Peter Schöner, beide vom Europa­ver­ein GPB Eschweiler bei Aachen (v. li.).

Bild: Horst Wunner


Wirsberg – Die Vorbereitungen sind schon fast in der Endphase und es wird wieder ein großes, weit über die Region hinaus beachtetes Ereignis: Die 7. Neudrossenfelder Europatage. Vom Freitag, 5., bis Sonntag, 7. Juni, stehen die Regionen Andalusien und Makedonien besonders im Fo­kus, ein wirtschaftspolitisches Kolloquium, ein Festabend mit der Ver­lei­hung der Europamedaille Kaiser Karl IV. und des Freiheitsrings, so­wie ein buntes Europafest mit kulturellen und lukullischen Spezialitäten, ma­chen den schönen Ort im Rotmaintal zu einem Treffpunkt mit in­ter­na­tio­na­lem Flair.

–h.w.–



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Neuer Präsident der FEK e. V.

8. Juni 2014

FEK-Vorstandsvorsitzender Peter Verbata überreichte S. D. Prinz Michael von und zu Liechtenstein die Berufungsurkunde zum neuen FEK-Präsidenten. Mit dabei: stellv. Landrat Dieter Schaar, FEK-Gründungskuratorin Roswitha Verbata, Landrat Klaus Peter Söllner, Erster Bürgermeister Harald Hübner. Foto: Horst Wunner

FEK-Vorstandsvorsitzender Peter Verbata (2. v. l.) überreichte S. D. Prinz Michael von und zu Liechtenstein die Berufungsurkunde. Darüber freuen sich stell­ver­tre­ten­der Landrat Dieter Schaar (li), die FEK-Gründungskuratorin Roswitha Verbata, Land­rat Klaus Peter Söllner (2. v. re.) und der Erste Bürgermeister Harald Hübner (re.).

Foto: Horst Wunner


Vaduz/Neudrossenfeld/Nürnberg – Der Vorgänger war bayerischer Mi­ni­ster­prä­sident, der Nachfolger ist in Vaduz im Fürstentum Liechten­stein zu Hau­se. Nach Dr. Günther Beckstein folgt Seine Durchlaucht Prinz Michael von und zu Liechtenstein als neuer Präsident der ge­mein­nützigen För­der­ge­sell­schaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V., Her­aus­geberin des mul­ti­lin­gu­alen Magazins «EUROjournal pro management».



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FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates

29. Mai 2014

Der geschäftsführende FEK-Vorstandsvorsitzende Peter Verbata (links) überreicht Dr. Michael Fraas die Berufungsurkunde. | Foto: Horst Wunner

Der geschäftsführende FEK-Vorstandsvorsitzende Peter Verbata (links) überreicht Dr. Michael Fraas die Berufungsurkunde.

Foto: Horst Wunner


Die gemeinnützige Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V. berief im Rahmen ihrer Jahreshaupt­ver­samm­lung Dr. Michael Fraas, berufsmäßiger Stadtrat und Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, als Vor­sitzenden des Kollegiums / Fachbeirates in den Vorstand.

Diese personelle Weichen stellte sein Vorgänger im Amt und heutiger Geschäftsführer der NürnbergMesse, Dr. Roland Fleck, der die Geschicke der FEK e. V. und des gesamteuropäischen Magazins EUROjournal pro management als Gründungsmitglied in den letzten 15 Jahren mitgeprägt hat.

Mit der Berufung von Dr. Michael Fraas als Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates in den Vorstand hat die FEK e. V. einen ausgewiesenen Experten für die vielfältige europäische Integration an Bord.

Als professioneller Planer stellt er weitere strategische Weichen für die nächsten Schritte in den kommenden Jahren. Über diese spannende Aufgabe freuen sich alle bisherigen Mitgestalter und wünschen ihm für seine neue ehrenamtliche Position alles Gute.

Die offiziell Überreichung der Berufungsurkunde (siehe Bild) wurde bei einem kleinen Festakt im Wirtschaftsrathaus zu Nürnberg durchgeführt. „Die Überreichung symbolisiert zugleich die Bitte unserer gemeinnützigen Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation(FEK) e.V., sich für diese Gesellschaft in Zukunft entsprechend in der Öffentlichkeit einzusetzen und wirksame Empfehlungen auszusprechen“, betonte der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende Verbata.

-G.S.-



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Europäisches wirtschaftspolitisches Kolloquium 2013

«West-Balkan auf dem Weg in die EU»
FOKUS: Kroatien — Schloß Neudrossenfeld

7. – 9. Juni 2013

FEK-Kolloquium 2013 – Rückblick

«In Stein gemeißelt» – Der Laureat der FEK-Auszeichnung, der Europamedaille Kaiser Karl IV., Gerhard Danzl, Ltd. Polizeidirektor a. D., Wilhelm Wenning, Regierungspräsident von Oberfranken, Erster Bürgermeister von Neudrossenfeld, Dieter Schaar und Peter Verbata wohnten der Enthüllungszeremonie im «Skulpturengarten» bei.

Foto: Michael Müller-Jentsch


«EIN BILD SAGT MEHR ALS TAUSEND WORTE»

Michael Müller-Jentsch, Thomas Weiss und Horst Wunner blicken mit ihren Kameras auf die 6. Neudrossenfelder Europatage 2013 zurück.




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Europäisches wirtschaftspolitisches Kolloquium 2011

«Gelebtes Europa» á la Neudrossenfeld

Schloß Neudrossenfeld

7. – 8. Mai 2011

FEK-Kolloquium 2011 - Rückblick

Die wirtschaftspolitischen Kolloquien der FEK üben stets große Anziehungskraft bei den Neudrossenfelder Europatagen aus:

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KONTINUITÄT FORTGESETZT

7. April 2010

Die weltbekannte litauische Konzertorganistin Jūratė Landsbergyté wurde anläßlich eines Benefizkonzertes das sie in der Barockkirche der oberfränkischen Europagemeinde Neudrossenfeld gegeben hat, von der gemeinnützigen Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V. mit Sitz in Nürnberg zum Ehrenkurator ernannt.

Das ehrenamtliche Kollegiumsteam des EUROjournal pro management hat eine weitere Persönlichkeit als Unterstützung bekommen: Der litauische Staatspräsident a. D. Professor Dr. Vytautas Landsbergis, MdEP, wird ab sofort die positive Weiterentwicklung des populären gesamteuropäischen und multilinguistischen Mediums auf seine unnachahmliche Art und Weise publizistisch verstärken. Sein außerordentliches politisches Verständnis für europäische Fragen im Zusammenhang mit den Herausforderungen, die eine Staatengemeinschaft auf ihrem weiteren Weg bewerkstelligen muß und sein scharfer analytischer Blick für das Wesentliche sind Attribute, die ihn auch bei seiner täglichen Arbeit im Europa Parlament auszeichnen.

Dr. Nicole Badewitz-Dussol (Kunsthistorikerin, Sprachdozentin – www.langue-doc.eu), Konsul Dr. med. Gerhard Krüger, PhDr. Henning Meyer, RA Prof. Dr. Hartmut Mohr, Stefanie Mohr und Horst Wunner sind die neue Verstärkung für das Kollegium des gesamteuropäischen Mediums EUROjournal pro management




Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten

Dr. Günther Beckstein zum Präsidenten ernannt

23. Februar 2010

Dr. Beckstein erhält seine Ernennungsurkunde zum Präsidenten der FEK

Sichtlich erfreut gratulierten dem ehem. bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Gün­ther Beckstein, MdL (3.v.r.), zur Ernennung zum FEK-Präsidenten Bürgermeister Dieter Schaar, Landrat Klaus Peter Söllner, Rudolf Dumont du Voitel, IHK-Hauptge­schäfts­führer Dr. Hans Trunzer und der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende Peter Verbata (v.r.), der dieses wichtige Schriftstück überreicht.

Foto: Erich Zwick


Sie war der Auslöser, daß sich die Marktgemeinde Neudrossenfeld „Europadorf“ nennen darf und seit 2003 alle zwei Jahre die weithin beachteten Europa­tage zusammen mit der IHK Bayreuth und dem Landkreis Kulmbach durchführt: Die gemein­nützige Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V. mit Sitz in Nürnberg. Nun ernannte sie im feierlichen Rahmen des Schlosses Neudrossenfeld, dort wo sich schon wiederholt namhafte Diplomaten, Politiker, Wirtschafts- und Wissenschaftsleute aus Europa trafen, per Urkunde ihren ersten Präsidenten. Kein Geringerer als der ehemalige bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein, Laureat des FEK-Ordens, der Europamedaille Karl IV., wird für vier Jahre an der Spitze stehen und ihr ein sympathi­sches Gesicht geben.

Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner





Europäisches wirtschaftspolitisches Kolloquium 2009

«Europa entsteht durch Begeg­nungen»

10. Mai 2009

Schloß Neudrossenfeld

FEK-Kolloquium 2009 - Rückblick

Das wirtschaftspolitische Kolloquium der gemeinnützigen Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V., das traditionell im Rahmen der Neudrossenfelder Europatage im oberfränkischen Landkreis Kulmbach stattfindet, hatte in diesem Jahr Rumänien im Focus. Nachfolgende Bildsequenzen mit der Fotokamera von Michael Matejka, Horst Wunner und Erich Zwick vermitteln die wunderbare Atmosphäre.



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Weitere Verstärkung des Kuratoriums: Brânduşa Predescu berufen

Mai 2007

Anläßlich des wirtschaftspolitischen Kolloquiums, das traditionell im Rahmen der Neudrossenfelder Europatage im Schloß Neudrossenfeld stattfindet, wurde die Generalkonsulin von Rumänien in München, Brânduşa Predescu, zur Kuratorin der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V. berufen. Diese Berufung ist zugleich Ausdruck des Dankes für ihre langjährigen Anstrengungen auch außerhalb ihrer diplomatischen Tätigkeiten, vielfältige „geistige Brücken“ für die Menschen im Sinne des gemeinsamen Europas zu bauen. Als neue Kuratorin der gemeinnützigen FEK e. V. wird sich die Generalkonsulin um den weiteren kontinuierlichen Ausbau der Netzwerke der Integration in der europäischen Zivilgesellschaft nachhaltig einsetzen.

-pv-




Dunja Rajter zur Ehrenkuratorin berufen

Mai 2007

Die Entertainerin, weltweit bekannte Sängerin und Schauspielerin Dunja Rajter ist neue Ehrenkuratorin der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V. Diese Berufung ist gleichzeitig Dank für die jahrelange mit ihrem künstlerischen Ausdruck «geistige Brücken» für die Menschen im Sinne des ge­mein­sa­men Europas zu bauen. Die Ernennungsurkunde wurde Dunja Rajter am 5. Mai 2007 im Rahmen des diesjährigen FEK-wirtschaftspolitischen Kol­lo­qui­ums auf Schloß Neudrossenfeld (Kulmbacher Land) aus der Hand des FEK-Kuratoriumsvorsitzenden Dr. oec. Hans Kolb (IHK für Oberfranken Bayreuth) über­reicht.

Erich Zwick


 

Europäisches wirtschaftspolitisches Kolloquium 2007

«Mit Hirn und Herz» — Schloß Neudrossenfeld

5. – 6. Mai 2007

FEK-Kolloquium 2007 - Rückblick

Das alle zwei Jahre stattfindende wirtschaftspolitische Kolloquium der gemeinnützigen Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V., das traditionell im Rahmen der Neudrossenfelder Europatage im oberfränkischen Landkreis Kulmbach auch in diesem Jahr durchgeführt wurde, hat sich dank der großartigen Unterstützung der Oberfranken Stiftung, der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth, der Gemeinde Neudrossenfeld sowie der freundlichen Zuwendung der Vertretung der EU-Kommission in München den Beinamen „mit Hirn und Herz“ wirklich verdient.



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Europäisches wirtschaftspolitisches Kolloquium 2005

«Europäische Union ein Jahr danach – Fokus Ungarn»Schloß Neudrossenfeld

7./8. Mai 2005

FEK-Kolloquium 2005 - Rückblick

S.k.k.H. Dr. Otto von Habsburg MdEP a.D. Internationaler Präsident der Paneuropa Union, Dr. Hans-Diet­rich Genscher Außenminister a.D. und der ungarische Ministerpräsident und Außenminister a.D. Gyula Horn wurden mit der FEK-Europamedaille Karl IV. unter der Anwesenheit von Vertretern hoher Diplomatie, Wirtschaftsentscheidern und politischen Mandatsträgern ausgezeichnet.



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Europäisches wirtschaftspolitisches Kolloquium 2003

Prof. Dr. Dr. habil. Krzysztof Miszczak M.A. rer. pol., Gesandter der Republik Polen a. D. – Dr. Jaques Santer, Luxemburger Premier und EU-Kommissionspräsident a.D. – Peter Verbata M.A. rer. pol., gf Vorstandsvorsitzender der FEK e.V. bei der Überreichung der Auszeichnung an den Laureat Dr. Jaques Santer. (v. l. n. r.) | Foto: FEK Archiv

„Europa am Vorabend der Vereinigung“

Schloß Neudrossenfeld

5. Mai 2003

Dr. Jaques Santer, Luxemburger Premier und EU-Kommissionspräsident a.D. (mitte)
bei der Überreichung der FEK-Auszeichnung «Europamedaille Kaiser Karl IV.»
durch Prof. Dr. Dr. habil. Krzysztof Miszczak M.A. rer. pol.,
Gesandter der Republik Polen a. D. (links),
und Peter Verbata M.A. rer. pol., gf Vorstandsvorsitzender der FEK e.V. (rechts)



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Im Gedenken an unsere Kollegiumsmitglieder und Laureaten

 

Ein Wort, das daran erinnert,
daß alles vergänglich ist. Der Tod

24. November 2016

Rainer Dumont du Voitel | 7. November 2014 | EUROjournal Redaktionskonferenz | Franzensbad

Die redaktionellen Schlußarbeiten an der «EUROjournal pro management»-Ausgabe als Jahresrückblick 2016, der einen Querschnitt aus den hervorragenden Arbeiten unserer Kollegiumsmitglieder und Freunde vorstellt, habe ich mir völlig anders vorgestellt.
Denn jetzt, kurz vor der Drucklegung müssen wir alle auf das Leben und viele für den Geist erhabenen unvergeßliche Stunden, die wir mit unserem lieben Freund und unermüdlichen Mitgestalter Rainer Dumont du Voitel, zurückblicken, denn er hat sich unerwartet am 24. November spät Nachmittag in die Ewigkeit verabschiedet. Ein großer Verlust an Menschlichkeit, enormem Wissen und Toleranz, die wir in Zukunft missen werden.

Er war mein langjähriger Freund, der die Aufgaben für unser «EUROjournal pro management» und die Herausgeberin, die gemeinnützige «Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation e.V.», vor Jahren von seinem Vater Rudolf, der uns als Gründungsmitglied und mein Mentor lange Jahre durch einige «wilde Gewässer» der Medienlandschaft, verbunden mit viel Neid und Mißgunst diplomatisch geführt hat, gerne übernommen und im Sinne des Vaters weiter mitgeführt. Es bleibt uns allen und mir im besonderen nur, in aller Stille ein Dankeschön zu sagen und die feucht gewordenen Augen zu trocknen.
Dein Leben, lieber Rainer, hat leider viel zu früh ein Ende genommen, aber die Erinnerung an Dich bleibt.

Senator h.c. Peter Verbata – Chefredakteur und gf Vorstandsvorsitzender der FEK e.V.




«Seine Stimme wird uns fehlen»

1. April 2016

Hans-Dietrich Genscher, Bundesaußenminister a.D., erhält die Europamedaille Kaiser Karl IV. der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. durch Senator h. c. Peter Verbata, M.A. rer. pol. (Univ.) überreicht

Hans-Dietrich Genscher, Bundesaußenminister a.D., erhält die Europamedaille Kaiser Karl IV. der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. durch Senator h. c. Peter Verbata, M.A. rer. pol. (Univ.) überreicht

Zum Tod von Dr. Hans-Dietrich Genscher:

Begegnungen und Erinnerungen von Senator h. c. Peter Ver­ba­ta, M.A. rer. pol. (Univ.), gf Vor­stands­vor­sit­zen­der der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. und Chefredakteur (Vors.) des Magazins «EUROjournal pro management».

Die Nachricht vom Tode des Trägers der Auszeichnung unserer gemeinnützigen FEK e. V., der Europamedaille Kaiser Karl IV., Dr. Hans-Dietrich Genschers hat mich tief getroffen. Er wird uns, Europa und im besonderen mir, sehr fehlen.

Er hat sein ganzes und unermüdliches politisches Wirken der Versöhnung, sowie der Einigung dieses Kontinentes ver­schrie­ben.



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Der Tod beendet nicht alles ...

11. Januar 2015

Prof. Dr. Jürgen Brandt Diese Worte unseres langjährigen Weggefährten und wahren Freundes Professor Dr. Jürgen Brandt LL.M, der am 10. Januar 2015 die irdischen Räume verlassen hat, sind für die Herausgeberin des EUROjournal pro management, die gemeinnützige Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V., den Vorstand, das Kuratorium, den arcus Verlag Nürnberg-Prag-Wien und die Redaktion eine Kraftquelle, um das zielstrebig weiterzuführen, was er mitbegonnen hat.

Der Kurator und Mitverleger Jürgen Brandt, eine prägende Persönlichkeit, Träger des Bundesverdienstordens, des Verdienstordens des Landes NRW und Ehrenkreuzes der Bundeswehr in Gold, hinterläßt in unseren Reihen eine große Lücke. Sein Leben war gezeichnet vom Streben nach Gerechtigkeit und Verständnis, Bezwingung seiner selbst, Wirksamkeit in seinem Kreise, Bewunderung des Schönen verbunden mit heiterer Gelassenheit.

Wir alle wissen, daß zur Vollendung des Menschen auch der Tod gehört; denn auch er gehört zur Bestimmung, das heißt zur Natur des Menschen. Darum heißt der Tote mit Recht der Vollendete. Wir fühlen mit seinen Angehörigen.

Senator h.c. Peter Verbata M.A. rer. pol., geschäftsführender Vorstandsvorsitzender und Chefredakteur





Venez à moi vous tous qui êtes fatigués et chargés,
et je vous donnerai du repos.Matthieu 11, 28-30

14. Juni 2014

Prof. Dr. Alexandr Ort

Prof. Dr. Alexandr Ort

Foto: Peter Verbata


Europäische Welt

«Le dernier mot était le maître mot : La paix de l'âme»

C’est avec grande tristesse que nous apprenons le décès de notre bien aimé ALEXANDR ORT, véritable âme du grand projet européen. Il était brillant Professeur de Relations Internationales et Etudes Diplomatiques, Spécialiste éminent des Relations Diplomatiques de l’Union européenne et de l’héritage de Jean Monnet. Personne discrète qu’il était, il a toujours mis son éminence et son engagement académiques au service de sa conviction européenne. Que sa mémoire puisse continuer de nous illuminer.
Professeur Alexandr Ort a reçu de nombreuses distinctions tout au long de sa carrière universitaire. Que son- âme grand, reposent en paix.


Mit großer Trauer erhalten wir die Nachricht vom Tod unseres verehrten ALEXANDR ORT, einer Seele des großen Pro­jek­tes Europa. Er war ein brillanter Professor für internationale Beziehungen und diplomatische Studien, herausragender Fachmann für die diplomatischen Beziehungen der Europäischen Union und für das Erbe von Jean Monnet. Als zurück­haltender Mensch hat er sein herausragendes akademisches Können und sein Engagement stets in den Dienst seiner europäischen Überzeugung gestellt. Die Erinnerung an ihn wird uns auch weiterhin erleuchten.

EUROjournal pro managementFördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V.

Im Namen der Redaktion und der Herausgeberin FEK e.V.
Senator h.c. Peter Verbata M.A. rer. pol.


Za Sašou Ortem: ujel mi vlak

V životě jsem psal dva nekrology: ke smrti generála de Gaulla a nyní, když skonal můj přítel profesor Alexandr Ort. Ač je to smutná povinnost, v tomto spojení je cosi symbolického. Saša byl velkým ctitelem velkého francouzského generála a prezidenta. Psal o něm stati a knížky, často jsme se bavili o tomto velikánu evropské a dokonce světové politiky, když jsme hodnotili, co v současné době Evropské unii především chybí: političtí velikáni, kteří by viděli i za obzor svého volebního období. Ve své prozíravosti dosáhli za horizont politického chápání většiny svých vrstevníků.



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Zum Tod von Hans-Jürgen Jaeger

25. September 2013

Hans-Jürgen Jäger

Der Mitgründer, Kurator und prägende Persönlichkeit unserer gemeinnützigen Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. ist im Alter von 82 Jahren gestorben.

Er war Jurist, Träger des Bayerischen Verdienstordens und des Bundesverdienstkreuzes, ein Liberaler durch und durch, ein Visionär und stets die letzte Instanz bei der Lösung von allen Fragen, die unsere Arbeit im Sinne des gemeinsamen Europas hervorbrachte. Seine geistige und ideelle Unterstützung, die er von Anfang an über mehr als ein Jahrzehnt der FEK e. V. ehrenamtlich zur Verfügung gestellt hat, prägte viele Wege, die wir gemeinsam gegangen sind. Sein politisches Wissen, Kraft des Geistes sowie Mut, mit dem er die gesellschaftlichen Veränderungen stets begleitet hat, bleiben als Wegweiser in unserer Erinnerung.

Der Mensch Hans-Jürgen Jaeger ist gestorben, wir verneigen uns! Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Senator h.c. Peter Verbata M.A. rer. pol., geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der FEK e.V. und
Chefredakteur des EUROjournal pro management



Tintenfass

Die Hülle ist gegangen, sein Geist lebt weiter

8. April 2013

Das Tintenfaß mit der Feder und der schöne alte Fotoapparat symbolisieren den beruflichen Lebensweg unseres liebenswerten langjährigen Kollegen, einem Freund, Erich Zwick, der als Taufpate der EUROjournal-Redaktion stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist und Mut zum Weitermachen bei der Überwindung der anfänglichen Durchhänger, die es gab, immer zugesprochen hat.

Balgenkamera

Unser «Erichle», ein geradeliniger Mensch mit Prinzipien, gottesfürchtig, stets ein Gentleman mit viel fast englischem Humor und dem Herzen am rechten Fleck hat sich leise, wie es seine Art war, von dem irdischen Dasein einige Wochen vor seinem 73. Geburtstag verabschiedet.

Lieber Erich,
mit diesem unerwarteten Ortswechsel hast Du mir ziemliches Kopfzerbrechen bereitet, denn wie ich vor ein paar Tagen mit Dir gesprochen habe, war Deine Frage, wann endlich die erste Ausgabe, an der Du trotz mancher Wehwehchen, die Du stets in den Wind geschlagen hast, mit viel Elan mitgearbeitet hast, in Printform herauskommt? Die ist zwar schon so weit, aber wie kann ich Dir diese in den Journalisten-Himmel zustellen lassen? Ich hoffe nur, daß auch die himmlische Medienwelt auf dem neuesten Stand der digitalen Technik ist und über etwas verfügt, was zwitschert oder ähnlich, und Dir die Ausgabe vielleicht vorgesungen wird. Heute ist doch fast alles möglich, wie Du immer gesagt hast, was einem fast unlösbar erschienen ist. Also freue Dich, die Ausgabe kommt.

In ewiger Erinnerung an viele schöne gemeinsame Stunden sage ich Adieu – Dein Peter




Ein Freund und Brückenbauer ist gegangen

25. Februar 2013

Wolfgang Reineke

Liebe Freunde und Unterstützer unserer FEK e.V. und des EUROjournal pro management.

Zeit unseres Lebens sind wir Menschen unterwegs. Und es gibt Momente, in denen wir auf persönliche Weise auf Lebens­wege und das Wirken von Weggefährten und wahren Freunden zurückblicken müssen und dabei die Gewißheit erfahren dürfen, daß wir trotz Verlustes eines großartigen Menschen, der uns allen und vor allem mir stets etwas in dieser heutigen nicht immer erbaulichen Zeit vorgelebt hat – Gelassenheit auf den schwierigen Strecken des Lebens zu üben.

Mit seiner sprichwörtlichen Gelassenheit ist unser langjähriger Freund und Brückenbauer der zwischenmenschlichen Beziehungen auf allen Ebenen, ein Europäer aus überzeugung, ein Christ, Herr Wolfgang Reineke, auf einen Weg von uns gegangen, den keiner geht, ohne der Begleitung unseres Herrn.

Verneigen wir uns und halten im Geiste still!!!
Wir werden in seinem Sinne die Arbeit, die wir uns zusammen vorgenommen haben, fortführen.
Ich danke Ihnen/Euch allen für die Anteilnahme.

Senator h.c. Peter Verbata M.A. rer. pol., geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der FEK e.V. und
Chefredakteur des EUROjournal pro management




Der Platz an seinem Schreibtisch ist seit 2. August verwaist

3. August 2011

Rudolf Dumont du Voitel

Die journalistischen Werkzeuge des Mitbegründers und Kurators unserer Herausgeberin, der gemeinnützigen Förder­ge­sell­schaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V., und langjährigen Kollegiumsmitgliedes Rudolf Dumont du Voitel (95), einem liebenswerten Menschen, für den die Vision vom vereinten Europa keine politische Floskel war, sondern eine Angele­gen­heit des Herzens und des Verstandes, ruhen nun in unserem Devotionalien-Archiv, das uns alle in Erinnerungen an ihn schwelgen läßt. Mit einem enormen Elan, Ausdauer und unnachahmlicher Überzeugungskraft erreichte er als Autor vieler Beiträge in seinem/unserem EUROjournal pro management stets alle gesellschaftlichen Schichten unserer Leserinnen und Leser, die er immer zum Nachdenken über die Errungenschaften des Friedens im gemeinsamen Europa bewogen hat.

Unser Dumont, den wir mit entsprechend großem Respekt so nennen durften, war nicht nur für mich, sondern für alle unsere ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen sowie Mitglieder eine unerschöpfliche Wissensquelle, aus der wir jederzeit auf Fra­gen, die sich mit dem Umbruch auf unserem Kontinent, Wahrung der Menschenrechte, der Demokratie, dem Preis der Gleich­heit oder der Geopolitik von heute bezogen, stets eine umfassende Antwort mit entsprechenden Kommentaren bekommen haben. In einem seiner Bücher, das unter dem Titel «90 Jahre Herzklopfen» (DDV-Verlag Heidelberg – gebundene Ausgabe mit 150 Seiten, ISBN 978-3-930 174-18-8, EUR 25,70) erschienen ist, werden biographische Notizen aus den Jahren 1916 – 2006 präsentiert, die eine wichtige Zeit der politischen, gesellschaftlichen und auch wirtschaftlichen Entwicklungen in der werdenden europäischen Gemeinschaft aufzeigen.

Rudolf Dumont du Voitel wird zu recht als «Europäer der ersten Stunde» bezeichnet, denn er war eine bedeutende Persönlichkeit der europäischen Politik in der wichtigen Phase des europäischen Integrationsprozesses. Sein Wirken an der maßgebenden Stelle innerhalb der Brüsseler Politik als Informations- und Medienbeauftragter der EG-Kommission 1961 – 1973 prägte die späteren politischen und gesellschaftlichen Veränderungen im „Hause Europa“. Und Europapolitik, der Journalismus sowie die Zeit mit Hallstein waren bis zu seinem letzten Atemzug die prägenden Kräfte seines Lebens, indem er uns in den vielen gemeinsamen Jahren durch seine bewundernswerte Vitalität bewiesen hat, daß das Alter keine Beschränkung ist.

Noch einige Stunden vor seinem Weg in die Ewigkeit waren seine Gedanken, pflichtbewußt wie er war, bei der inhaltlichen Ausgestaltung seines/unseres gesamteuropäischen Magazins. Auf seinem Schreibtisch blieb ein angefangener Beitrag zu dieser Ausgabe, in dem er sich mit dem «Schleudertrauma des Europabürgers», der nur mit flachbrüstigen Talkshows im Fernsehen gefüttert, anstatt mit einer zielgerichteten, verantwortungsvollen und vor allem von den Machtausübenden EU-Akteuren klaren sowie ungelogenen Europapolitik konfrontiert wird.

Im Namen aller Mitstreiter, Kolleginnen und Kollegen sage ich auch posthum ein großes Dankeschön und verneige mich vor unserem lieben Rudolf Dumont du Voitel, der uns/mir in steter Erinnerung bleibt. Wir vermissen ihn, denn er spiegelte in die Welt den «Stein der Weisen».

Senator h.c. Peter Verbata M.A. rer. pol., geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der FEK e.V.
im Namen des FEK-Vorstandes, Kuratoriums und Kollegiums




REQUIESCAT IN PACE – Sursum corda!

6. Juli 2011

S.k.k.H. Dr. Otto von Habsburg

Mit S.k.k.H. Dr. Otto von Habsburg ist einer der Gründerväter und Visionäre der Europäischen Idee von uns gegangen. Sein Leben war geprägt durch Pflichterfüllung, Bescheidenheit, absoluter Verläßlichkeit und stets einem Denken in großen und weiten Kategorien. Er war so etwas wie ein realistischer Visionär, wenn er zum Beispiel sagte: «Utopien vergehen, Visionen sind vorweggenommene Realität».

Auch die Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V. und das von ihr herausgegebene multilinguistische gesamteuropäische Medium EUROjournal pro management erleidet durch seinen Tod einen großen Verlust. Er war nicht nur ein Förderer und Träger der von ihr ausgelobten Auszeichnung, der Europamedaille Karl IV., sondern hat die Arbeit dieser gemeinnützigen europäischen Vereinigung stets unterstützt und auch in seinen Veröffentlichungen sehr wohlwollend erwähnt.

Wir alle sind aufgerufen, in seinem Geiste das große Aufbauwerk Europas fortzuführen. Zur derzeitigen Euro-Krise hätte er gesagt: „Das ist zwar nicht schön, ja sogar schlimm, aber es ist auf gar keinen Fall eine schlimme Tragödie, Europa muß da durch“. Wir alle, die ihn persönlich gekannt haben, werden noch lange Zeit seine tiefe Stimme im Ohr behalten und werden uns immer wieder fragen, was hätte er zu dem einen oder anderen Problem gesagt, wie hätte er die großen Herausforderungen bewältigt.

Der Mensch Otto von Habsburg ist gestorben, wir verneigen uns! Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Seine Ideen und sein Geist werden uns auch zukünftig im Sinne des Wahlspruch seines Ahns Joseph II. «virtute et exemplo» begleiten und beflügeln.

Dr. Ingo Friedrich, Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats, Ehrenmitglied des Europäischen Parlamentes, FEK-Gründungsfachbeirat

Senator h.c. Peter Verbata M.A. rer. pol., geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der FEK e.V.
im Namen des FEK-Vorstandes, Kuratoriums und Kollegiums






Die gemeinnützige FEK e.V. im Überblick:

Idee:
Unterstützung des Wissenstransfers aus allen Bereichen, den eine moderne und aufgeschlossene Gesellschaft innerhalb der europäischen Regionen braucht, und somit die Bemühungen der Erweiterung der Europäischen Union nachhaltig zu stärken.



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Europamedaille Kaiser Karl IV.,
Freiheitsring der FEK e.V.,
Laureaten d. Auszeichnungen



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„Wer in der ersten Reihe bleiben will, braucht Spitzenleute hinter sich.“

Die Mitglieder des Fachbeirates (Kollegiums) finden Sie »hier.



Der geschäftsführende Vor­stands­vor­sit­zen­de Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Otto beantworten gerne Ihre Fragen.



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Das Medium der FEK e.V.

Das EUROjournal pro management unterstützt den Entwicklungsprozeß, der vom Dialog der Mitglieder und der Fördergesellschaft inhaltlich gestaltet, und redaktionell sowie professionell für einen breiten Leserkreis aufbereitet wird.



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Fördermitglieder und Sponsoren

Stiftung NÜRNBERGER Versicherung
NürnbergMesse
AFAG Messen & Ausstellungen
Funkhaus Nürnberg
Messe Erfurt
Reiterhof Wirsberg
PEMA - Lust auf Vollkorn
Forum-Verlag Dr. Wolfgang Otto
Kleines Museum auf der Peunt
IHK Oberfranken Bayreuth
ZKD Wien
Oberfranken Stiftung
Gemeinde Neudrossenfeld
Wirtschaftskomitee Deutschland e. V.
GPB Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft.
Europäische Bewegung Bayern e.V.
Tourismusverband ALTA BADIA