Neudrossenfelder Europatage 2019



FEK-Europakolloquium 2019

Geschichte, Kultur und Wissenschaft zwischen Bayern und Tschechien

9. Juni 2019

Dr. Wolf-R. Scharff

Dr. Wolf-R. Scharff

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto




Das Fokusland Tschechische Republik machte sich bei den 10. Neudrossenfelder Europatagen keineswegs nur auf dem Teller als kulinarische Remi­nis­zenz bemerkbar. Wie bereits berichtet haben auch die drei neuen Preisträger von Europamedaille und Freiheitsring allesamt Bezug zu Böhmen bzw. Tsche­chien, aber auch das Europakolloquium befasste sich explizit mit dem Land der Přemysliden und insbesondere mit den Beziehungen zwischen Tschechien und Nordbayern vom Mittelalter bis in unsere Zeit.

Bernd Rill referierte zur Geschichte der Region in seinen «Anmerkungen zu einem historischen Dreieck». | Foto: Thomas Weiss

Bernd Rill referierte zur Geschichte der Region in seinen «Anmerkungen zu einem historischen Dreieck».




In seiner Rede am Vormittag hatte der Honorarkonsul der Tschechischen Republik in Liechtenstein und Laureat der FEK-Europamedaille, Dr. Thomas Zwiefelhofer, bereits weit in die Geschichte zurückgegriffen und über die Gründung des Fürstentums vor nun genau 300 Jahren berichtet.

Europäische Geschichte – mal heiter, mal nachdenklich – am Beispiel der Grenzregion

Noch weiter in die Geschichte, nämlich bis in die Zeiten Kaiser Karls IV., blickte der Jurist und Historiker Bernd Rill, ehemaliger Referent für Staat, Recht, interkulturellen Dialog und Europäische Integration bei der Hanns-Seidel-Stiftung zurück. Der Autor erfolgreicher historischer Werke zu unterschiedlichen Themenaspekten der Mediävistik und Frühen Neuzeit hatte sich auf Wunsch von Moderator PD Dr. Wolfgang Otto der Entwicklung der Nachbarregionen Nordbayern und Böhmen gewidmet und zog damit die Zuhörer im «Drossenfelder Bräuwerck» in seinen Bann (siehe auch gesonderter Beitrag). Bis kurz vor die Grenzen Nürnbergs habe Mitte des 14. Jahrhunderts Kaiser Karls «Neuböhmen» gereicht, das zuvor von den Wittelsbachern an den böhmischen König und deutschen Kaiser verpfändet worden war. Hundert Jahre später bewegten Franken, Böhmen und die Oberpfalz insbesondere die kriegerischen Auseinandersetzungen rund um die unterschiedlich radikalen Strömungen der Anhänger des Reformators Jan Hus. Bernd Rill, Kollegiumsmitglied des EUROjournals, blickte aber auch auf das 19. Jahrhundert: wie wäre die Geschichte verlaufen, hätten sich zu Beginn des Krieges von 1866 die verbündeten Bayern und Österreicher dazu entschieden, mit den im Egerland massierten Koalitionstruppen Preußen von dort aus entgegenzuziehen?

Centrum Bavaria Bohemia: Völkerverständigung aus kulturellem Blickwinkel

Dr. Veronika Hofinger stellte das Centrum Bavaria Bohemia vor. | Foto: Thomas Weiss

Dr. Veronika Hofinger stellte das Centrum Bavaria Bohemia vor.




Wie wir wissen, kam es anders: die Preußen siegten, gründeten wenig später das Deutsche Reich. Zwei Weltkriege und den Zivilisationsbruch Nationalsozialismus mit all seinen Folgen später trennte den einst gemeinsamen Kulturraum der «Eiserne Vorhang», eine Zäsur, die zu überwinden ein wesentlicher Arbeitsbereich des Centrums Bavaria Bohemia (CeBB) mit Sitz in Schönsee im Landkreis Schwandorf ist. Die kulturellen und gesellschaftlichen Beziehungen zwischen den Grenzregionen von Bayern und Tschechien zu stärken, ist Aufgabe dieses Zentrums unter Leitung von Dr. Veronika Hofinger, die Anfang 2018 Gründungsdirektor Hans Eibauer nachfolgte. Die promovierte Geographin, die einige Jahre für eine internationale Gesellschaft auf dem Balkan wirkte, stellte den Gästen des Europakolloquiums die Arbeit ihrer Institution vor. Neben dem einzigen durchgängig zweisprachigen Internetportal für Kulturinformationen aus dem Grenzgebiet gab Dr. Hofinger auch Einblicke in die zahlreichen Schul- und Gemeindeprojekte, die das Centrum koordiniert. Im 15. Jahr des Bestehens wirkt man, getragen vom gemeinnützigen Verein Bavaria Bohemia e.V., ehrenamtlich für die Völkerverständigung und Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Dazu zählt auch die Organisation und Kuration von Ausstellungen, die an unterschiedlichen Stellen gezeigt werden. Dankenswerterweise wurde die Ausstellung «Kulturschätze Böhmens» auch den Neudrossenfelder Europatagen zur Verfügung gestellt und die Besucher konnten während der Veranstaltung im «Eishaus» neben dem Lindenbaummuseum Sehenswürdigkeiten aus dem Bezirk Pilsen näher kennen lernen.

BRoTHER-Netzwerk als wertvoller internationaler Beitrag der Humanwissenschaften

Friedrich Barsch brachte mit der Vorstellung des BRoTHER-Netzwerks erstmals ein humanwissenschaftliches Thema in das Europakolloquium ein. | Foto: Thomas Weiss

Friedrich Barsch brachte mit der Vorstellung des BRoTHER-Netzwerks erstmals ein humanwissenschaftliches Thema in das Europakolloquium ein.




Erstmals ging das FEK-Europakolloquium 2019 über die Politik- und Geisteswissenschaften hinaus, indem mit dem BRoTHER-Netzwerk ein ambitioniertes Projekt der Humanwissenschaften im bayerisch-tschechischen Gebiet vorgestellt wurde. BRoTHER steht als Akronym für «Biobank Research on Telemedical approaches for Human Biobanks in an European Region» und wurde 2017 von Pathologen in Tschechien und Bayern ins Leben gerufen. In Bayern sind aktuell die Institute für Pathologie der Universität Regensburg und der Technischen Universität München, in der Tschechischen Republik das Immunhistochemische Institut am Universitätskrankenhaus Pilsen und das Masaryk Memorial Cancer Institute der Universität Brünn am Netzwerk beteiligt. In Biobanken werden Operationspräparate und andere von Patientinnen und Patienten stammende Gewebe und Körperflüssigkeiten gesammelt und so präpariert, dass sie in der Zukunft – etwa nach Etablierung neuer Methoden – zur Erprobung diagnostischer oder therapeutischer Verfahren zur Verfügung stehen. Dies kann für den individuellen Patienten, dessen Gewebe (man denke zum Beispiel an Tumorproben) nach modernsten Methoden konserviert wurde, bedeuten, daß im Falle eines Tumorrezidivs bestimmte Rezeptoruntersuchungen vorgenommen werden können, die anzeigen, ob eine bestimmte Therapie Erfolgsaussichten hat oder eher nicht. Darüberhinaus wird durch das BRoTHER-Netzwerk die internationale, multizentrische Forschung befördert, was nicht zuletzt zur Unterstützung des Projekts durch das Bayerische Ministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat im Rahmen der Bayerisch-Tschechischen Hochschulagentur geführt habe, so Friedrich Barsch. Der wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Pathologie der Universität Regensburg vertrat beim FEK-Europakolloquium im Bräuwerck Neudrossenfeld seinen Vorgesetzten, Prof. Dr. Christoph Brochhausen-Delius, der stellvertretender Institutsleiter in der Domstadt ist, außerdem Vordenker und Sprecher des BRoTHER-Netzwerks. Aber auch die Studierenden der beteiligten Einrichtungen sollen von einem großen digitalen histopathologischen Gewebe-Datenbank profitieren, ebenso durch entsprechende Symposien. Daß die beteiligten Institute, die davon ausgehen, in den nächsten Jahren Zuwachs von anderen universitären Einrichtungen in der deutsch-tschechischen Grenzregion zu erhalten, aber durchaus über den eigenen Tellerrand hinausblicken, wird an verschiedenen bereits erfolgten und geplanten kulturellen Veranstaltungen deutlich. Zuletzt feierte man zusammen in Regensburg und genoss ein gemeinsames Konzert des Mainzer Domchors und der Regensburger Domspatzen.

Europadiskussion zum Abschluß des Kolloquiums

Diskutierten zum Thema «Europa-Wahl – Schicksalswahl?» im Rahmen des FEK-Europakolloquiums in Neudrossenfeld: von links Dieter Brockmeyer, Prof. Dr. Jörg Gundel, Dr. Thomas Zwiefelhofer, Mintje Krüger, Peter Schöner, Dr. Ingo Friedrich, Dr. Christa Standecker, Dr. Jurate Landsbergyte-Becher und Moderator Gerd Otto. | Foto: Thomas Weiss

Diskutierten zum Thema «Europa-Wahl – Schicksalswahl?» im Rahmen des FEK-Europakolloquiums in Neudrossenfeld: von links Dieter Brockmeyer, Prof. Dr. Jörg Gundel, Dr. Thomas Zwiefelhofer, Mintje Krüger, Peter Schöner, Dr. Ingo Friedrich, Dr. Christa Standecker, Dr. Jurate Landsbergyte-Becher und Moderator Gerd Otto.




Den Abschluß bildete wie bei jedem Europakolloquium eine Podiumsdiskussion mit Experten unterschiedlicher Bereiche zum Thema «Europa-Wahl – Schicksalswahl?» Diskussion unter dem Eindruck von Brexit, Populismus und dem Willen zu mehr europäischer Staatlichkeit acht Tage vor der Wahl zum Europäischen Parlament 2019“. Unter der bewährten Moderation von Gerd Otto, ehemaliger Chefredakteur der Mittelbayerischen Zeitung in Regensburg, nahmen daran Dr. Ingo Friedrich, ehemaliger Vizepräsident des Europäischen Parlaments und Mitbegründer der FEK, Dr. Thomas Zwiefelhofer, diesjähriger Laureat der FEK-Europamedaille aus Liechtenstein, Dr. Christa Standecker, Geschäftsführerin der Europäischen Metropolregion Nürnberg, Prof. Jörg Gundel, Lehrstuhlinhaber für Europarecht der Universität Bayreuth, FEK-Kuratorin Dr. Jurate Landsbergyte-Becher, Musikwissenschaftlerin aus Litauen, Mintje Krüger von den Kulmbacher Wirtschaftsjunioren und Dieter Brockmeyer, Fachmann für digitale Medien und Kollegiumsmitglied des EUROjournals, teil. Abgerundet wurde die Achterrunde von Peter Schöner, dem Vorsitzenden des FEK-Partners Europaverein GPB e.V. aus Eschweiler.

Getragen war die Diskussion, in die immer wieder auch das Auditorium einbezogen wurde, von der Überzeugung, daß die Europäische Union trotz zunehmend kritischer Stimmen, nach wie vor eine Erfolgsgeschichte darstelle. Nach den Jahrzehnten unter der Herrschaft der UdSSR sei mit der EU-Mitgliedschaft, so Dr. Landsbergyte-Becher, deren Vater erstes Staatsoberhaupt des neuen Litauens gewesen war, ein «Traum wahrgeworden». Insbesondere die Jugend habe die Vorzüge der EU, etwa die persönliche Freizügigkeit, rasch schätzen gelernt, machte Mintje Krüger klar. Gleichwohl betonte Peter Schöner, dass durch ein Unterschätzen der aufkommenden Gegenbewegungen in Europa ein «roll back» in längst vergangene Zeiten nicht ausgeschlossen werden könne. Dieter Brockmeyer stieß ins selbe Horn: Es gebe genug, die glauben von einem schwachen Europa zu profitieren. «Eurasische» Gedankenspiele russischer Nationalisten profitierten gleichermaßen von einem uneinigen Europa wie die Initiatoren der chinesischen neuen Seidenstraße und deren weltweiten Einkäufen, auch in Europa und vor allem Deutschland.

Frau Dr. Standecker lobte die Förderung insbesondere ländlicher Regionen durch die Europäische Union. Herr Schöner warnte in diesem Zusammenhang davor, die wirtschaftlich noch zurückliegenden, jüngeren Mitgliedsstaaten in Osteuropa als reines Arbeitnehmer-Reservoir zu sehen. Dr. Friedrich stellte heraus, daß es in der Natur der Sache liege, daß alles Positive natürlich auch den ein oder anderen Nachteil mit sich bringen könne, was das große Ganze aber nicht schmälern dürfe. Prof. Dr. Gundel gab zu bedenken, wie gut die EU letztlich schon heute funktioniere, obwohl die klassische Gewaltenteilung noch unvollkommen sei. Er hob insbesondere die Bedeutung des Europäischen Gerichtshofs positiv heraus, was auch Dr. Zwiefelhofer bestätigte: das gerechte Zusammenspiel von Großen und Kleinen sei für den Erfolg Europas von entscheidender Bedeutung.




Aus dem Vortrag von Bernd Rill

Als die Oberpfalz noch bei Böhmen war …

In gewohnt kritischer aber auch lockerer Art beleuchtete das FEK-Kollegiumsmitglied Bernd Rill die historischen Verflechtungen in dem Dreieck Bayern, Franken und Böhmen. Rills Familie hat sudetendeutsche Wurzeln. Er studierte Rechtswissenschaft und Geschichte an der Universität Erlangen. 1983 wurde er wissenschaftlicher Referent für Recht, Staat, Europäische Integration und interkultureller Dialog in der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung in München. 2013 ging er in den Ruhestand. Er ist Autor zahlreicher historischer Werke. Nachfolgend ein Auszug aus den Ausführungen, die bis in das 14. Jahrhundert reichten und die vor allem die Aktivitäten von Kaiser Karl IV. aufzeigten. Rill ging aber auch auf die Hussiten-Kriege und auf die Kämpfe zwischen Habsburgern und Wittelsbachern ein.

Bereits Kaiser Karl IV. erwarb Gebiete in der nördlichen Oberpfalz, die er an sein Königreich Böhmen anschloss. Bereits sein Vater Johann war mit der Verpfändung des Egerlandes belohnt worden. Da es um die Finanzen der Reiches nie gut gestanden hatte, wurde dieses Pfand bis zur Auflösung des Reichs 1806 nie eingelöst, auch deshalb weil die Habsburger ab 1438 die Kaiserkrone fast als Erbgut besaßen und ab 1526 als Könige von Böhmen fungierten und so die Pfandsumme nicht an sich selbst bezahlen mußten. So kann man also, stellte Rill fest, ab 1322 das Egerland als einen festen Bestandteil der Krone Böhmens ansehen.

Es hatte seit dem Beginn der deutschen Besiedelung im frühen zwölften Jahrhundert zum bairischen «Nordgau» gehört, dem Vorläufer der späteren Oberpfalz. Der Egerländer Dialekt ist dem bajuwarischen sehr ähnlich, und die Vertriebenenorganisation der «Egerländer Gmoi» lege großen Wert auf ihre Eigenständigkeit gegenüber den Sudetendeutschen und deren Landsmannschaft.

Rill ging dann auf die historischen Vorgänge im Heiligen Reich deutscher Nation ein, besonders auf ihre Auswirkungen auf die Gebiete «Kurpfalz», Oberpfalz und die teilweise feindlichen Zwistigkeiten zwischen den Habsburgern und den Wittelsbachern. Schließlich gehörte die Pfalz als auch Brandenburg um 1350 den Wittelsbachern. Um bestehende Verträge oder Erbfolgen kümmerte sich Karl wenig und er erwarb so Gebiet um Gebiet. Sein Ziel war neben dem Gewinn von Quadratkilometern der Erwerb eines Fürstentums, am besten eines Kurfürstentums. Die Wittelsbacher hatten neben Bandenburg mit der Pfalz zwei, er aber hatte nur eines. Er kaufte dem Wittelsbacher Otto für 500 000 Gulden Brandenburg ab. Unter anderem gab er Otto Teile von Neuböhmen mit Floß, Hirschau, Sulzbach, Rosenberg, Hersbruck und Lauf. Obwohl Karl eine neue Residenz an der Elbe errichtete, wollte er ein neues Machtzentrum in Franken errichten, um so von seinem Stammsitz Luxemburg fast ganz auf eigenem Gebiet nach Böhmen reisen zu können. Vor allem mit der freien Reichsstadt Nürnberg verband ihn ein besonderes Verhältnis. Obwohl er durch die «Goldene Bulle» den Reichsstädten verboten hatte, Bündnisse untereinander zu schließen, ermunterte er Nürnberg mit den drei anderen fränkischen Reichsstädten Windsheim, Rothenburg ob der Tauber und Weißenburg einen Bund einzugehen und zwar zur Sicherung seines Weges durch Franken nach Frankfurt, dem ständigen Wahlort für den deutschen König.

Karls Heiratspolitik wäre beinahe von Erfolg gekrönt gewesen, wenn nicht sein «Erbfeind» Friedrich aus dem schwäbischen Hause der Zollern und Burggraf von Nürnberg doch noch zwei Söhne bekommen hätte. Karl konzentrierte sich dann auf die Mark Brandenburg.

Die Gegend um Sulzbach und Amberg sei wegen ihrer Förderung von Eisenerz das «Ruhrgebiet des Mittelalters» gewesen. Die Könige von Böhmen hätten bereits zu den reichsten Fürsten des Abendlandes gehört und nun sei noch die Oberpfälzer Einnahmequelle hinzugekommen. Der Bergbau florierte in der Oberpfalz bis ins 17. Jahrhundert. Die Luxemburger konnten sich aber nicht lange an dieser Einnahmequelle erfreuen, denn Karls Sohn und Nachfolger Wenzel wurde von den vier rheinischen Kurfürsten als unfähig für das Herrscheramt befunden und 1400 abgesetzt, sein Nachfolger wurde Rupprecht III. von der Pfalz, ein Wittelsbacher.

Von Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion

 

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